A Theory of Justice

Author: John RAWLS

Publisher: Harvard University Press

ISBN: 9780674017726

Category: Philosophy

Page: 607

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Though the revised edition of A Theory of Justice, published in 1999, is the definitive statement of Rawls's view, so much of the extensive literature on Rawls's theory refers to the first edition. This reissue makes the first edition once again available for scholars and serious students of Rawls's work.

John Rawls "Theory of Justice". Grundgedanken, Grundsätze und Abgrenzung zum Utilitarismus

Author: Sabrina Lasar

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638008932

Category: Philosophy

Page: 29

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrhunderte lang waren soziale sowie politische Fragen ein wichtiger Bestandteil der Philosophie. Angefangen bei Platons Politeia über Hobbes’ Leviathan, Rousseaus Gesellschaftsvertrag, bis hin zu Kants Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Sie alle beschäftigten sich mit der Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Doch seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hat die politische Philosophie an Bedeutung verloren. Die großen Philosophen beschäftigten sich mit Sprache und Logik und wandten sich der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie zu. Mehr als 200 Jahre später, im Jahr 1979, wurde dann A Theory of Justice von John Rawls veröffentlicht. Dieses Buch läutete die Renaissance der politischen Philosophie ein. Rawls Absicht war es, eine Moralphilosophie zu erarbeiten, die ein Gegenmodell zum Utilitarismus darstellt, der bis dahin hauptsächlich als theoretische Grundlage der neueren Moralphilosophie galt. Autoren wie David Hume, John Stuart Mill und Adam Smith vertraten diesen Ansatz. Dazu versucht er, „die herkömmliche Theorie des Gesellschaftsvertrags von Locke, Rousseau und Kant zu verallgemeinern und auf eine höhere Abstraktionsstufe zu heben“ und zusätzlich „eine systematische Analyse der Gerechtigkeit zu liefern, die [...] der vorherrschenden utilitaristischen Tradition überlegen ist“ (vgl. Rawls, S. 12). Sein Buch stellt den Versuch dar die Kriterien anzugeben, nach denen sich beurteilen lässt, ob eine Gesellschaft in gerechter Weise eingerichtet ist oder nicht. Dazu benötigt es bestimmte Gerechtigkeitsgrundsätze, die angeben, welche Rechte jedem Individuum zustehen und wie die sozialen und wirtschaftlichen Güter einer Gesellschaft auf die in ihr lebenden Menschen zu verteilen sind. Dabei muss beachtet werden, dass diese Verteilung gerecht erfolgt.

John Rawls' Theorie der Gerechtigkeit

Author: Almut M. Pilz

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638921662

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Page: 40

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, Veranstaltung: EPG I, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit John Rawls' umfassenden Werk A Theory of Justice von 1971. Es gilt als eines der bedeutendsten moralphilosophischen Werke des 20. Jahrhunderts. Betrachtet man die Tradition der politischen Philosophie vor der Erscheinung dieses Werks, erklart sich die grosse Bedeutung dieses Werks. Vor den 1970er Jahren war die politische Philosophie von Peter Laslett als dem Tode geweiht erklart worden.1 Tatsachlich war es seit der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts um diese Teildisziplin der Philosophie still geworden. Das Nachdenken uber moralische Werte, uber das Gute und Gerechte wurde von den Philosophen als reine Spekulationen dargestellt. Vor allem durch den Einfluss des Logischen Empirismus galten nur noch empirische und analytische Satze als sinnvoll. Moralische Urteile wurden geschmacklichen Ausserungen gleichgestellt, sie galten als subjektives und irrationales Gerede. Sie konnten nicht in den Rang objektiv beurteilter Normen gehoben werden, denn in den Augen der Logischen Empiristen konnten sie keinen rational begrundeten Geltungsanspruch erheben.2 Es ist mit Rawls' Verdienst, der politischen Philosophie wieder zu mehr Glaubwurdigkeit verholfen zu haben. A Theory of Justice entzundete eine lebhafte Diskussion uber gesellschaftliche Gerechtigkeit. Das Werk wurde vielfach rezipiert, es wurden Verbesserungen und Erweiterungen vorgenommen, Kritik geubt z.B. von Seiten der Liberitarians" und der Kommunitarians"3. Rawls selber hat einige Revisionen seiner Theorie vorgenommen, so u.a. in Political Liberalism (1993). Im Kern blieb sie jedoch bestehen."

Ist "A theory of justice" nur eine Utopie?

Author: Julia Smaxwil

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638940063

Category:

Page: 56

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universitat Duisburg-Essen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der als Neubegrunder der politischen Philosophie in der Gegenwart bekannte John Rawls verfasste im Jahre 1971 A Theory of Justice" ( Gerechtigkeit als Fairness" in der deutschen Ubersetzung), mit der er sein Lebenswerk in literarische Form fasste. Rawls wollte eine Gerechtigkeitskonzeption fur eine gerechte Gesellschaft entwickeln. Eine realistische Utopie? Seit A Theory of Justice" orientiert sich die systematisch betriebene Staatsphilosophie hauptsachlich an Rawls Argumenten. Wie Rawls Theorie genau aussieht und wie er sie begrundet, welches Lob und welche Kritik diese Theorie hervorrief und warum sie einen so hohen Stellenwert hat, dass sie schon kurz nach ihrer Erstveroffentlichung in die Reihe der Klassiker aufgenommen wurde, soll in dieser Arbeit behandelt werden.


Das Recht der Völker

Author: John Rawls

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 9783110169355

Category: International relations

Page: 285

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Welche Bedingungen lassen Völker gerecht und friedlich zusammenleben? Unter welchen Umständen sind Kriege gerechtfertigt? Welche Leitlinien müssen gegeben sein für Organisationen, die eine gerechte Gesellschaft von Völkern mit gleichen Rechten herzustellen vermögen? In acht Grundsätzen für eine gerechte internationale Ordnung entwickelt der amerikanische Philosoph John Rawls einen hypothetischen "Vertrag der Gesellschaft der Völker". Das jüngste Buch von John Rawls ist nach A Theory of Justice 1971, dt. 1975) und Political Liberalism (1993, dt. 1998) ein weiteres wichtiges Werk des bedeutenden amerikanischen Philosophen. Die Originalausgabe (The Law of Peoples, 1999) hat zu heftigen Kontroversen geführt.

Theories of Justice

A Treatise on Social Justice

Author: Brian Barry

Publisher: Univ of California Press

ISBN: 9780520076495

Category: Philosophy

Page: 443

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What is social justice? In Theories of Justice Brian Barry provides a systematic and detailed analysis of two kinds of answers. One is that justice arises from a sense of the advantage to everyone of having constraints on the pursuit of self-interest. The other answer connects the idea of justice with that of impartiality. Though the first book of a trilogy, Theories of Justice stands alone and constitutes a major contribution to the debate about social justice that began in 1971 with Rawls's A Theory of Justice.

Reading Rawls

Critical Studies on Rawls' A Theory of Justice

Author: Norman Daniels

Publisher: Stanford University Press

ISBN: 9780804715034

Category: Philosophy

Page: 353

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First published in 1975, this collection includes many of the best critical responses to John Rawls' A Theory of Justice, and the editor has elected to reissue the book without making any substitutions. As he argues in his new preface, the variety of issues raise in the original papers has been a major part of the book's appeal. He also acknowledges that no modest revision of this book could pretend to respond adequately to the considerable elaboration and evolution of Rawls' theory in the last fifteen years. Political philosophy has been one of the most exciting areas of philosophical activity in the years since A Theory of Justice, and much of that activity has been a response to Rawls' work. In his preface, the editor suggests how some of the insights and criticisms contained in the collection have had a bearing on developments in Rawls' theory and in political philosophy more generally, and that fresh reading of each of them reveals additional important points that have not yet received adequate attention. The contributors are: Benjamin Barber, Norman Daniels, Gerald Dworkin, Ronald Dworkin, Joel Feinberg, Milton Fisk, R.M. Hare, H.L.A. Hart, David Lyons, Frank Michelman, Richard Miller, Thomas Nagel, T.M. Scanlon, and A.K. Sen.

Rawls's 'A Theory of Justice'

A Reader's Guide

Author: Frank Lovett

Publisher: Bloomsbury Publishing

ISBN: 144117107X

Category: Philosophy

Page: 176

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John Rawls's A Theory of Justice, first published in 1971, is arguably the most important work of moral and political philosophy of the twentieth century. A staple on undergraduate courses in political theory, it is a classic text in which Rawls makes an astonishing contribution to political and moral thought Rawls's 'A Theory of Justice': A Reader's Guide offers a concise and accessible introduction to this hugely important and challenging work. Written specifically to meet the needs of students coming to Rawls for the first time, the book offers guidance on: - Philosophical and historical context - Key themes - Reading the text - Reception and influence - Further reading

Identität

Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet

Author: Francis Fukuyama

Publisher: Hoffmann und Campe

ISBN: 3455005292

Category: Social Science

Page: 304

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In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der demokratischen Staaten weltweit erschreckend schnell zurückgegangen. Erleben wir gerade das Ende der liberalen Demokratie? Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, Autor des Weltbestsellers Das Ende der Geschichte, sucht in seinem neuen Buch nach den Gründen, warum sich immer mehr Menschen antidemokratischen Strömungen zuwenden und den Liberalismus ablehnen. Er zeigt, warum die Politik der Stunde geprägt ist von Nationalismus und Wut, welche Rolle linke und recht Parteien bei dieser Entwicklung spielen, und was wir tun können, um unsere gesellschaftliche Identität und damit die liberale Demokratie wieder zu beleben. »Intelligent und klar – wir brauchen mehr Denker, die so weise sind wie Fukuyama.« THE NEW YORK TIMES »Einer der bedeutendsten Politikwissenschaftler der westlichen Welt.« DIE WELT

Die Idee der Gerechtigkeit

Author: Amartya Sen

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 9783406606533

Category: Civil rights

Page: 493

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Drei Kinder streiten darüber, wem von ihnen eine Flöte gehören sollte. Das erste Kind hat Musikunterricht gehabt und kann als einziges Flöte spielen. Das zweite ist arm und besitzt keinerlei anderes Spielzeug. Das dritte Kind hat die Flöte mit viel Ausdauer selbst angefertigt. Mit diesem Gleichnis eröffnet Amartya Sen, einer der wichtigsten Denker unserer Zeit, sein Buch über die Idee der Gerechtigkeit. Es ist John Rawls gewidmet und grenzt sich doch von der wirkungsmächtigsten Gerechtigkeitstheorie des 20. Jahrhunderts ab. Wer eine weitere abstrakte Diskussion der institutionellen Grundlagen einer gerechten Gesellschaft erwartet, der wird enttäuscht sein. Wer sich hingegen darüber wundert, was diese Theorien eigentlich zur Bekämpfung real existierender Ungerechtigkeiten beitragen, der wird großen Gewinn daraus ziehen. Sen nämlich stellt die Plausibilität solcher Anstrengungen der reinen Vernunft in Frage. Seine Theorie der Gerechtigkeit ist weniger an der Ausformulierung einer ethisch perfekten Gesellschaft interessiert als an Argumenten, deren Maßstab die konkrete Überwindung von Ungerechtigkeit ist. Sen eröffnet Perspektiven, die dem westlichen Denken meist fehlen. Seine Kenntnis der hinduistischen, buddhistischen und islamischen Kultur ist wundervoll eingewoben in das Buch und prägt den ganzen Charakter seines Philosophierens. Die Vernunft sucht die Wahrheit, wo immer sie sich finden lässt - und wie der Autor dieses außergewöhnlichen Werkes entdeckt sie auf ihrer weiten Reise viele gangbare Wege zu einer gerechteren Welt.

John Rawls - Eine Theorie der Gerechtigkeit

John Rawls Theory of Justice - Grundgedanken, Grundsätze und Abgrenzung zum Utilitarismus

Author: Sabrina Lasar

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640337514

Category:

Page: 68

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrhunderte lang waren soziale sowie politische Fragen ein wichtiger Bestandteil der Philosophie. Angefangen bei Platons Politeia uber Hobbes' Leviathan, Rousseaus Gesellschaftsvertrag, bis hin zu Kants Metaphysische Anfangsgrunde der Rechtslehre. Sie alle beschaftigten sich mit der Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Doch seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hat die politische Philosophie an Bedeutung verloren. Die grossen Philosophen beschaftigten sich mit Sprache und Logik und wandten sich der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie zu. Mehr als 200 Jahre spater, im Jahr 1979, wurde dann A Theory of Justice von John Rawls veroffentlicht. Dieses Buch lautete die Renaissance der politischen Philosophie ein. Rawls Absicht war es, eine Moralphilosophie zu erarbeiten, die ein Gegenmodell zum Utilitarismus darstellt, der bis dahin hauptsachlich als theoretische Grundlage der neueren Moralphilosophie galt. Autoren wie David Hume, John Stuart Mill und Adam Smith vertraten diesen Ansatz. Dazu versucht er, die herkommliche Theorie des Gesellschaftsvertrags von Locke, Rousseau und Kant zu verallgemeinern und auf eine hohere Abstraktionsstufe zu heben" und zusatzlich eine systematische Analyse der Gerechtigkeit zu liefern, die [...] der vorherrschenden utilitaristischen Tradition uberlegen ist" (vgl. Rawls, S. 12). Sein Buch stellt den Versuch dar die Kriterien anzugeben, nach denen sich beurteilen lasst, ob eine Gesellschaft in gerechter Weise eingerichtet ist oder nicht. Dazu benotigt es bestimmte Gerechtigkeitsgrundsatze, die angeben, welche Rechte jedem Individuum zustehen und wie die sozialen und wirtschaftlichen Guter einer Gesellschaft auf die in ihr lebenden Menschen zu verteilen sind. Dabe


John Rawls – Eine Theorie der Gerechtigkeit

Author: Otfried Höffe

Publisher: Oldenbourg Verlag

ISBN: 3050050225

Category: Philosophy

Page: 332

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Die "Theorie der Gerechtigkeit" ist der wichtigste Beitrag des englischen Sprachraums, vielleicht sogar der wichtigste Beitrag zur Politischen Ethik des 20. Jahrhunderts überhaupt. John Rawls entwirft hier nicht nur eine weithin überzeugende Theorie zur Schnittmenge von Ethik und Politischer Philosophie. Ihm gelingt es darüber hinaus, in der philosophischen Debatte eine Reihe von grundlegenden Paradigmenwechseln vorzunehmen. Nach einer Generation intensiver Diskussion ist der Zeitpunkt gekommen, Bilanz zu ziehen. Das geschieht nicht als rein deskriptiver Überblick über die bisherige Debatte, sondern in Form eines kooperativen Kommentars. Autoren unterschiedlicher philosophischer Herkunft stellen sich die Frage, wie Rawls’ Gedanken zu verstehen sind und welche Tragweite, welche Überzeugungskraft sie für den künftigen Diskurs haben.

A Study Guide for John Rawls's "A Theory of Justice"

Author: Gale, Cengage Learning

Publisher: Gale, Cengage Learning

ISBN: 1410360288

Category: Literary Criticism

Page: 30

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A Study Guide for John Rawls's "A Theory of Justice," excerpted from Gale's acclaimed Nonfiction Classics for Students. This concise study guide includes plot summary; character analysis; author biography; study questions; historical context; suggestions for further reading; and much more. For any literature project, trust Nonfiction Classics for Students for all of your research needs.

John Rawls

Author: Thomas Winfried Menko Pogge

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 9783406346378

Category: Justice

Page: 212

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Theories of Justice

Author: Alejandra Mancilla

Publisher: Routledge

ISBN: 1351879707

Category: Law

Page: 634

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Forty years ago, in his landmark work A Theory of Justice, the American philosopher John Rawls depicted a just society as a fair system of cooperation between citizens, regarded as free and equal persons. Justice, Rawls famously claimed, is 'the first virtue of social institutions'. Ever since then, moral and political philosophers have expanded, expounded and criticized Rawls's main tenets, from perspectives as diverse as egalitarianism, left and right libertarianism and the ethics of care. This volume of essays provides a general overview of the main strands in contemporary justice theorising and features the most important and influential theories of justice from the 'post Rawlsian' era. These theories range from how to build a theory of justice and how to delineate its proper scope to the relationship between justice and equality, justice and liberty, and justice and desert. Also included is the critique of the Rawlsian paradigm, especially from feminist perspectives and from the growing strand of 'non-ideal' theory, as well as consideration of more recent developments and methodological issues.

John Rawls

his life and theory of justice

Author: Thomas Winfried Menko Pogge,Michelle Kosch

Publisher: Oxford University Press, USA

ISBN: 9780195136371

Category: Biography & Autobiography

Page: 228

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John Rawls was one of the most important political philosophers of our time, and promises to be an enduring figure over the coming decades. His Theory of Justice (1971) has had a profound impact across philosophy, politics, law, and economics. Nonetheless Rawlsian theory is not easy to understand, particularly for beginners, and his writing can be dense and forbidding. Thomas Pogge's short introduction (originally published in German) gives a thorough and concise presentation of the main outlines of Rawls's theory, introduces biographical information when necessary, and draws links between the Rawlsian enterprise and other important positions in moral and political philosophy.