Germanienpolitik des Augustus: Die Germania magna ? eine r”mische Provinz?

Author: Udo Janczyk

Publisher: Diplomarbeiten Agentur

ISBN: 3863412664

Category: History

Page: 56

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Der Autor befasst sich mit einem Thema, das in der jngsten Forschung auf der Grundlage neuer arch„ologischer Befunde und ver„nderter Forschungslage wieder in den Mittelpunkt gerckt ist: Welche Ziele verfolgte Augustus in Germanien? Da nur das linksrheinische Germanien dauerhaft unter r”mische Kontrolle geriet, liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf den letztlich gescheiterten Versuchen Roms, im rechtsrheinischen Germanien (Germania magna) Fuá zu fassen. In der Einleitung werden zun„chst der Begriff der (Auáen-)Politik und die Formen r”mischer Herrschaft sowie der Wert der einschl„gigen historiographischen Quellen diskutiert. Anschlieáend erfolgt eine Skizze des milit„rischen Vorgehens der R”mer in Germanien. Da die historiographische šberlieferung zum Thema sehr dnn ist, wurden seit jeher in der Forschung unterschiedliche und sich geradezu widersprechende Auffassungen hinsichtlich der Pl„ne des Augustus vertreten. Im ersten Hauptteil der Arbeit charakterisiert der Autor vier heute vertretene Forschungsrichtungen zur Germanienpolitik, bevor er die jngsten Auffassungen von Eck und Eich vorstellt. Grunds„tzlich stellt sich die Frage, ob Rom nur situativ reagierte oder ob Augustus einen Plan verfolgte. Anhand arch„ologischer und literarischer Quellenbelege schlieát sich der Autor der Auffassung an, dass dem Vorgehen der R”mer ein Plan zugrunde lag. Damit stellt sich nun weiter die Frage, welche Absichten der Kaiser verfolgte. Im zweiten Hauptteil stellt der Autor eine der eingangs vorgestellten Herrschaftsformen in den Mittelpunkt und fragt mit Eck, ob das Ziel des Augustus die Einrichtung einer Provinz gewesen sei. Zun„chst kl„rt er den Begriff der ?Provinz?, um in einem zweiten Schritt die historiographische šberlieferung daraufhin zu untersuchen, ob diese Hinweise auf Provinzialisierungsmaánahmen enth„lt. Im gr”áten Teil des Kapitels stellt der Autor dann die Befunde der neueren arch„ologischen Forschungen in den rechtsrheinischen r”mischen Standorten vor und diskutiert in diesem Zusammenhang die Indizien, die auf eine dauerhafte Annexion Germanien als Provinz hindeuten k”nnten (permanente milit„rische Besatzung, Statthaltersitz, Rechtsprechung, Infrastrukturmaánahmen, Tribute, wirtschaftliche Investitionen der R”mer und Kaiserkult). Dabei spricht nach Auffassung des Autors vieles dafr, dass Augustus vor der clades Variana die Provinzialisierung des rechtsrheinischen Germanien betrieb.

Augustus in seiner Selbstdarstellung und bei Tacitus

Vergleich zwischen dem Monumentum Ancyranum und Annales I, 1-10

Author: Wolfgang Kulzer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638910202

Category:

Page: 52

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultat), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Augustus, der Begrunder des romischen Prinzipats, war einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Herrscher der Weltgeschichte. Seine friedvolle Regierungsperiode begann im Jahre 31 v. Chr. nach der Schlacht bei Actium und endete im Jahre 14 n. Chr. Seine Bildnisse zeigen, wie er von der Mitwelt und Nachwelt gesehen sein wollte. Die beruhmte, zwei Meter hohe Marmorstatue von Primaporta bei Rom stellt ihn als Weltherrscher dar; das Panzerhemd, auf dem seine Taten verherrlicht werden, der Feldherrnmantel und das Zepter sind Zeichen seiner Wurde als Imperator. Sein ganzes Aussehen lasst einen mutigen, ernsten, uberlegenen jugendlichen Helden erkennen. Und nicht nur von den Kunstlern, sondern auch von den Dichtern seiner Zeit, namlich Vergil, Horaz und Ovid, wurde er als Friedensbringer, mit dem das Goldene Zeitalter" angebrochen ist, verherrlicht. Augustus selbst verfasste einen Rechenschafts- oder Tatenbericht (Res Gestae), in dem er die eigenen politischen, militarischen und kulturellen Leistungen der Nachwelt uberlieferte und damit ein Bild von sich selbst entwarf. Es ist das Ziel dieser Arbeit, vergleichend herauszuarbeiten, wie diese Selbstdarstellung des Augustus im so genannten Monumentum Ancyranum ausfallt und was der grosse romische Geschichtsschreiber Tacitus spater in seinen Annalen (I, 1-10) uber Augustus schreibt



Die Ehegesetze des Augustus

eine Untersuchung im Rahmen der Gesellschaftspolitik des Princeps

Author: Angelika Mette-Dittmann

Publisher: Franz Steiner Verlag

ISBN: 9783515058766

Category: History

Page: 220

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Die Ehegesetze des Augustus, so die These dieser Arbeit, sind Teil des Etablierungsprozesses eines neuen politischen Herrschaftssystems, der Monarchie. Sie waren integraler Bestandteil augusteischer Gesellschaftspolitik, die im wesentlichen auf eine Stärkung der sozialen Hierarchie des Stände-Schichten-Gefueges durch Abgrenzung nach unten und durch eine hierarchische Formierung der Stände selber abzielte. Zum ersten Mal in der römischen Rechtsgeschichte wurde die familia zum Gegenstand einer systematischen Gesetzgebung, die die Beziehung zwischen Staat und familia in wichtigen Bereichen neu definierte und sie veränderten politischen und sozialhistorischen Gegebenheiten anzupassen versuchte.




Augustus und seine Zeit

Author: Werner Eck

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 9783406418846

Category: Emperors

Page: 128

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An jenem Tag, da Augustus bestattet wurde, kamen alle öffentlichen und privaten Geschäfte zum Stillstand. Ganz Rom und Hunderttausende von Menschen aus ganz Italien beteiligten sich an den Trauerfeierlichkeiten. Die Leiche wurde in einem Sarg auf den Scheiterhaufen gesetzt. Über dem Sarg ruhte, für alle sichtbar, ein aus Wachs gefertigtes Abbild des Toten. Als das Feuer aufloderte, stieg ein Adler in den Himmel - ein Zeichen dafür, daß der Verstorbene zu den Göttern erhoben worden war. Ein Senator bestätigte später unter Eid, er habe die Seele des Verstorbenen zu den Göttern auffahren sehen. Livia, die Witwe des toten Augustus, belohnte den Zeugen mit einer Million Sesterzen. Wer war dieser Mensch, der damals unter die Götter aufgenommen worden sein soll? Ein Willkürherrscher? Ein Friedensfürst? Ein Neugestalter von Staat, Heer, Gesellschaft und Kultus, kurzum - der Neugestalter der römischen Welt? Werner Eck bietet in seiner fesselnden Biographie Antworten auf diese und viele weitere Fragen zur Machtpolitik des Augustus.

Augustus et sacerdos

Author: Ruth Stepper

Publisher: Franz Steiner Verlag

ISBN: 9783515084451

Category: History

Page: 275

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Roman emperors not only exercised extreme political and military might, they also occupied the supreme religious role of pontifex maximus , the high priest of Rome. This detailed and annotated study, originally a thesis, makes full use of the sources to examine the religious role and duties of each emperor in turn from Augustus to Julian in the mid 4th century AD. Ruth Stepper discusses the sources available and considers each emperor in turn, looking at how each turned their priestly role to their advantage. In addition, the study includes more general discussions of the office of pontifex maximus , its organisation and how it changed through the years. Stepper also considers the significance of the advent of Christianity which, upon becoming the official religion, meant that the emperors irretrievably lost their religious power to bishops and the pope. This marked the beginning of a tense relationship between secular and ecclesiastical thrones that would characterise the Middle Ages. German text.

Augustus und die Juden

Rechtsstellung und Interessenpolitik der kleinasiatischen Diaspora

Author: Monika Schuol

Publisher: Verlag Antike

ISBN: 3938032162

Category: History

Page: 436

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In zahlreichen Orten auaerhalb Palastinas lebten Juden in der Antike als religiose Minderheit in enger und mitunter konfliktreicher Nachbarschaft zu Heiden und Christen. Es gelang den Juden immer wieder, die romische Provinzialverwaltung, den Kaiser oder seine Bevollmachtigten fur die Durchsetzung ihrer Interessen zu gewinnen und unter Augustus einen Kanon judischer Sonderrechte zu erreichen, der bis in das 6. Jh. n.Chr. maageblich bleiben sollte. Die augusteische Zeit wurde also zu einem Wendepunkt fur das Diaspora-Judentum. Im Zentrum der Untersuchung steht die erfolgreiche Vertretung judischer Interessen vor den romischen Instanzen: Als wichtigste Faktoren werden die Reformen in der Reichs- und Provinzialverwaltung, Neuerungen im romischen Verfahrensrecht sowie die augusteische Herrschaftspraxis und -ideologie analysiert. Der facherubergreifende Ansatz, die konsequente Verbindung althistorischer Methodik mit der rechtshistorischen Perspektive, erlaubt eine ganz neue Wurdigung wichtiger Quellen zum Diaspora-Judentum: Die Konfliktfalle, die unter Mitwirkung romischer Instanzen entschieden wurden, zeigen verschiedene Facetten der Machtausubung und der Herrschaftsziele Roms in den Provinzen, beleuchten aber auch die ganze Bandbreite judischen Lebens in der Antike zwischen Ausgrenzung und Integration.

Von Romulus zu Augustus

grosse Gestalten der römischen Republik

Author: Karl-Joachim Hölkeskamp,Elke Stein-Hölkeskamp

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 9783406466977

Category: Generals

Page: 393

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Kaiser Augustus - Die Neuordnung des Jahres 27 v. Ch.

Author: Hermann Sievers

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640641841

Category: History

Page: 21

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Von C. Octavius zu Augustus: (63-23 v. Chr.) - Das Werden eines Kaisers, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit behandelt den Staatsakt des Januars 27 v. Chr., mit dem Gaius Octavian, der spätere Kaiser Augustus, eine Neuordnung des römischen Staates herbeiführte. Dieser Staatsakt sollte hauptsächlich der Legalisierung und Institutionalisierung der gewaltsam usurpierten Macht Octavians dienen und seine übergeordnete soziale und politische Stellung unterstreichen. Letzteres gelang ohne Zweifel. Für die legitime Alleinherrschaft Octavians konnten die Vorgänge des Jahres 27 jedoch zunächst nur die Weichen stellen; sie führten nicht zu endgültig konsolidierten Verhältnissen im Inneren des römischen Staates. Was bedeutete die Neuordnung des Jahres 27 für die res publica? Wie tief war der Einschnitt in die bisherige Ordnung? Führten die Regelungen des Staatsaktes im Januar 27 eher zur Begründung einer Alleinherrschaft Octavians oder tatsächlich zur Wiederherstellung der „Republik“? Ich werde in meiner Arbeit auf die Beantwortung dieser Fragen hinarbeiten. Zuerst werde ich die Gründe erörtern, welche die Neuordnung der politischen Verhältnisse nach der Rückkehr Octavians von seinem Ägypten-Feldzug unabdingbar machten. Im Anschluss daran wird die Vorbereitungsphase auf den Staatsakt dargelegt. Danach wird eine Darstellung der Ereignisse des Januars 27 v. Chr. gegeben und es werden mögliche zeitliche Abläufe diskutiert. Wichtige Begriffe wie princeps oder res publica restituta sowie die Octavian verliehenen Ehrungen werden erläutert. Zuletzt werde ich die leitenden Fragen beantworten. Obwohl meine Arbeit eher thematisch strukturiert ist, wird man eine grobe chronologische Abfolge der Ereignisse erkennen können. Einen einheitlichen Überblick über die Thematik der Neuordnung des römischen Staates im Jahr 27 v. Chr. bieten in besonderem Maße die Werke von Bleicken und Kienast. Als Quellen benutze ich den Tatenbericht des Augustus, die Kaiserviten Suetons, die Römische Geschichte Dios und die Römische Geschichte des Paterculus.

Augustus

eine Biographie

Author: Jochen Bleicken

Publisher: N.A

ISBN: 9783499626500

Category:

Page: 816

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Die Nachfolgefrage des Augustus

Author: Marco Hadem

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638753271

Category:

Page: 28

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universitat Siegen, Veranstaltung: Das Zeitalter des Augustus, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Wenn aber nun sehr gut gespielt ist, dann klatscht Beifall und gebet alle uns mit Freude das Geleit." (Augustus auf seinem Totenbett, Nola, 19. August 14)1 1.1. Fragestellung und Vorgehensweise Es war der 19. August des Jahres 14 n. Chr.: Angeblich verschied der gebrechliche Augustus 35 Tage vor seinem 76. Geburtstag in Nola in demselben Haus und in demselben Zimmer, in dem 72 Jahre zuvor sein Vater verstorben war2. Damit das Lebenswerk des Princeps in dessen Sinne weitergefuhrt werden konnte, hatte er der Nachfolgerfrage wahrend der zweiten Halfte seines Principats grosse Aufmerksamkeit geschenkt3. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die Massnahmen des Augustus bei der Suche nach seinem Nachfolger in antiken Quellenauszugen prasentiert wird. Dabei werden zunachst in Kapitel 2 die grundsatzlichen Voraussetzungen der res publica und die zusatzliche Anforderung, die Augustus an seinen Nachfolger stellte, sowie dessen Massnahmen und Vorgehensweisen erlautert. Anschliessend steht im 3. Kapitel das Verhaltnis zwischen dem Princeps und seinem Nachfolger Tiberius im Mittelpunkt. Hier soll sich zeigen, mit welchem Kalkul Augustus bei seiner Nachfolgepolitik vorgegangen ist. Zur besseren Strukturierung wurde eine Unterteilung in die Zeit vor und nach Tiberius Exil auf Rhodos vorgenommen4. Abschliessend werden die Ergebnisse in Kapitel 4 nochmals in einem Fazit zusammengefasst."

Augustus

mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

Author: Marion Giebel

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Emperors

Page: 153

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Augustus und die Macht der Sterne

antike Astrologie und die Etablierung der Monarchie in Rom

Author: Alfred Schmid

Publisher: Böhlau Verlag Köln Weimar

ISBN: 9783412102050

Category: Astrology and politics

Page: 469

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Constantinus Maximus Augustus

Author: Thomas Grünewald

Publisher: Franz Steiner Verlag

ISBN: 9783515055680

Category: History

Page: 320

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Vorgelegt wird eine umfassende Untersuchung zur politischen Selbstdarstellung Kaiser Constantins des Groaen. Grundlage der Interpretation bildet neben der literarischen und numismatischen vor allem die inschriftliche Uberlieferung, die hier erstmals fuer Constantin den Groaen vollstandig zusammengestellt ist. Als leitende Motive des Kaisers werden die dynastische Herrschaftslegitimation sowie die Errichtung der Alleinherrschaft herausgearbeitet. Letzterem Ziel ordnete Constantin seine Politik konsequent unter, bis am Ende einer langen Serie von Buergerkriegen alle Mitregenten ausgeschaltet waren. In der Frage der conversio argumentiert der Verfasser gegen die in der aktuellen Forschung vorherrschende Tendenz zur vorbehaltlosen Rezeption des von der christlichen Tradition gepragten Constantinbildes.

Augustus, der Blick von aussen

die Wahrnehmung des Kaisers in den Provinzen des Reiches und in den Nachbarstaaten ; Akten der internationalen Tagung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 12. bis 14. Oktober 2006

Author: Detlev Kreikenbom

Publisher: Otto Harrassowitz Verlag

ISBN: 9783447057158

Category: History

Page: 363

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Der Sammelband stellt die Beitrage der interdisziplinaren Tagung in Mainz vom 12.10.-14.10.2006 zusammen. Im Mittelpunkt der einzelnen Untersuchungen steht im Vergleich zu fruheren Studien weniger die Betrachtung und Einschatzung des Princeps aus einer dezidiert romischen Sicht als vielmehr der Versuch, die umgekehrte Perspektive zu beleuchten, d. h. den diversen, von aussen auf Augustus gerichteten Blicken nachzugehen und zu fragen, in welchem Masse die Sichtweisen der Betrachter apriorisch die Auffassung seiner Person dirigierten, beispielsweise nur die Anbindung an einen vorgepragten eigenen Herrscherbegriff zuliessen. In umfassenderem Sinn betrifft das sowohl unbewusste Transformationen als auch gezielte Bedeutungszuweisungen. Dabei gilt es ferner zu uberlegen, inwiefern 'Klientelstaaten' und die Provinzen des Reichs gleiche Voraussetzungen boten und zu gleichen Losungen gelangten. Grundsatzlich darf man davon ausgehen, dass die Augustus applizierten Vorstellungen mit bestehenden Mustern der ortlichen Kontexte kulturell abgeglichen werden mussten. Dadurch entstanden neue Normen, mit denen sich Augustus definieren liess, mit denen aber ebenso die Relation zu ihm definierbar wurde.