Cyberprotest

New Media, Citizens and Social Movements

Author: Wim van de Donk,Brian D. Loader,Paul G. Nixon,Dieter Rucht

Publisher: Routledge

ISBN: 113442969X

Category: Computers

Page: 336

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Ever since the anti-globalisation protests in Seattle in 1999 the adoption of new information and communications technologies (ICTs) by social movement activists has offered the prospect for the development of global cyberprotest. The Internet with its transnational many-to-many communication facility offers a revolutionary potential for social movements to go online and circumvent the 'official' messages of political and commercial organisations and the traditional media, by speaking directly to the citizens of the world. Furthermore the use of electronic mail (e-mail), mailing lists, websites, electronic forums and other online applications provide powerful media tools for co-ordinating the activity of often physically dispersed movement actors. Moreover, ICTs may also contribute to the important function of social movements of shaping collective identity and countering the claims and arguments of established political interests. A growing body of literature during the last decades of the twentieth century attests to the significant impact SMs have had upon the restructuring of the political landscape. Most of that literature addresses the more traditional actors and institutions (e.g. parliaments, political parties, bureaucracy etc.). Less attention has been devoted to those manifestations of political action that are concentrated around social movements and all kinds of more or less institutionalised and sustainable forms of citizen mobilisation. This book is a collection of cases that take a critical look into the way ICTs are finding their way into the world of social movements

Cyberprotest

Environmental activism online

Author: Jenny Pickerill

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 1847793835

Category: Nature

Page: 224

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Uses case studies and voices of activists themselves to examine the role of the internet at all levels of environmental activism. Contemporary analysis of forms and processes of radical environmental activism. Contemporary analysis of forms and processes of radical environmental activism. Documents the negotiations and achievements of environmentalists both in dealing with the tensions of using environmentally damaging technology and in avoiding surveillance and counter-strategies. Will be of interest to students and academics of politics, sociology, environmental studies and anyone who has ever wondered if signing an email petition will make a difference.

,Cyberprotest Am Beispiel Der Hackerattacken Von Wikileaks-Sympathisanten

Author: Karsten Uwe Schmehl

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656199841

Category:

Page: 32

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: Politik und Medientechnik. Wie verandert das Internet die Politik, und Warum?, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird die "Operation Paypack" analyisert. Bei dieser Aktion haben WikiLeaks-Sympathisanten einen digitalen Angriff auf Kreditkartenfirmen unternommen, um ihre Sympathie zum Informations-Netzwerk WikiLeaks zu bekunden. Dies ist eine Form von Protest. Eine neue Form des Protests. Wie verandert das Internet die ublichen Formen von politischem Protest, welche Formen des Internetprotestes gibt es und welche Besonderheiten gab es bei "Operation Paypack"?

Baringhorst, Protest

Author: Veronika Kneip,Annegret März,Johanna Niesyto

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 9783531174518

Category: Political Science

Page: 441

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"Gendreck weg", "Lidl ist nicht zu billigen", "Mit Tempo in die Armut": Politische Protestakteure appellieren in netzgestützten Kampagnen zunehmend an die Macht politisierter Konsumenten. Normverletzungen bekannter Markenfirmen werden skandalisiert und wirtschaftliches Handeln von Unternehmen wie Verbrauchern moralisch und politisch aufgeladen. Im netzbasierten unternehmenskritischen Protest zeigt sich eine Vielfalt innovativer, nicht institutionalisierter Formen politischer Partizipation, in denen die Grenzen zwischen öffentlicher und privater Sphäre ebenso verschwimmen wie zwischen kollektivem und individualisiertem Handeln. Neue Deutungsmuster einer wertorientierten 'Lifestyle-Politik' mit dem Einkaufswagen werden in aktuellen Formen netzvermittelter Mobilisierung und Vernetzung politischen Protests artikuliert. Der Band präsentiert eine umfassende Studie unternehmenskritischen Protests im deutschsprachigen Web und spürt dem Wandel von Protest in Online- und Offline-Räumen komplexer Kampagnenkommunikation nach: Inwiefern bietet das Internet neben politischen und ökonomischen Strukturen eine mediale Gelegenheitsstruktur für konsumeristische Protestpolitik, die auch über nationalstaatliche Grenzen hinausreicht?

Die Rolle sozialer Medien für die Gezi-Proteste in der Türkei

Author: Kerstin Kyra Wagner

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656862508

Category: Social Science

Page: 77

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung “There is now a menace which is called Twitter. The best examples of lies can be found there. To me, social media is the worst menace to society.” (Yaman 2014: 21) Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan äußerte sich in diesem Zitat über die Nutzung sozialer Medien von Protestierenden während der anhaltenden Gezi-Proteste. Dies geschah am 5. Juni 2013, inmitten von zunehmend scharfen Bemerkungen, die von Seiten der Regierung gegen Online-Aktivisten gerichtet wurden. Sichtbar wurde diese negative Haltung während der Proteste zudem durch die Gerichtsverhandlungen gegen Online-Aktivisten, die Sperrung von sozialen Medien (Yaman 2013: 21) und das neue Internetgesetz in der Türkei (Krüger 2014). Die Proteste um den Gezi-Park in der Türkei begannen in Istanbul am 28. Mai 2013 mit einer gewaltlosen Demonstration von Umweltschützern, die sich gegen ein geplantes Bauprojekt von Ministerpräsident Erdoğan richtete. Auf dem Gelände des Gezi-Parks, der direkt an den zentralen Taksim-Platz in Istanbul angrenzt, sollte ein Einkaufszentrum gebaut werden. Die Protestierenden übernachteten dort in Zelten, um den Park zu besetzen und den Abriss zu stoppen. Der Park wurde am 31. Mai von der Polizei gewaltsam geräumt. Es kam zu einem massiven Gebrauch von Tränengas und Wasserwerfern gegen die sich im Park befindenden Menschen und Zelte der Demonstranten wurden in Brand gesetzt. Nach diesem Einsatz extremer Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten breiteten sich Demonstrationen in mehreren türkischen Großstädten aus, die sich zu einem landesweiten Protest entwickelten. Protestiert wurde gegen die autoritäre Politik von Premierminister Erdoğan und seiner Partei. Die offiziellen Medien unterlagen während der Gezi-Proteste größtenteils der Zensur durch staatliche Repressionen. Aus diesem Grund nutzten Protestierende die sogenannten sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Youtube und weitere, um die fehlende Berichterstattung der lokalen Medien zu ersetzen (Gündüz 2013: 13). Die Relevanz des Themas ergibt sich aus der oft in Zusammenhang mit den Ereignissen um den Gezi-Park erwähnten Nutzung sozialer Medien. In dieser Bachelorarbeit wurde der Frage nachgegangen, welche Bedeutungen soziale Medien für Protestierende der Gezi-Proteste in der Türkei hatten.

Die Rolle des Internet in Neuen Sozialen Bewegungen

Am Beispiel der globalisierungskritischen Bewegung

Author: Peter Klingenbrunner

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640947614

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 190

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Juni 2007 in Deutschland. Die VertreterInnen der G8 treffen sich in Heiligendamm, einem kleinen Badeort an der Ostsee, zu ihren alljährlichen Gesprächen. Hier können sie in aller Ruhe über die wichtigsten weltpolitischen Fragen diskutieren. Doch sie sind nicht alleine. Abgeschirmt durch einen kilometerlangen Zaun protestieren an die 100000 DemonstrantInnen gegen die aus ihrer Sicht unlegitimierte „selbsternannte Weltregierung“. Die AktivistInnen kommen nicht nur aus Deutschland, sie sind aus der ganzen Welt nach Heiligendamm gekommen. Seit einem knappen Jahrzehnt kann man organisierten Widerstand gegen die neoliberale Form der Globalisierung beobachten. Die Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm sind die jüngsten Nachweise dafür. Wie ich in meiner Arbeit noch klarstellen werde, gibt es diesen Widerstand schon länger. Doch weltweite mediale Beachtung erfuhr die „Anti-Globalisierungsbewegung“ erst seit den Protesten gegen den WTO-Gipfel in Seattle 1999. Mein persönliches Interesse an diesem Thema wurde durch eine Dokumentation von Indymedia über den G8 Gipfel in Genau 2001 geweckt. Im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit werde ich die Bezeichnung „Anti-Globalisierungsbewegung“ bewusst vermeiden, da sie erstens ein verfälschtes Bild von den ProtagonistInnen verbreitet und zweitens eine „Eigenkreation“ der Medien ist. Warum ich mich für den Ausdruck „globalisierungskritische Bewegung“ entschieden habe und welche alternativen Bezeichnungen noch verwendet werden, wird weiter unten noch erläutert. Die Bilder von den demonstrierenden Massen und den Auseinandersetzungen mit der Polizei in Genua haben in mir einige Fragen aufgeworfen. Was bewegt eine derartige Menschenmenge auf die Straße? Wogegen richtet sich ihr Zorn? Was schweißt sie zusammen und wie kann die Gruppe koordiniert werden? Diese Neugier hat mich dazu bewegt, meine Magisterarbeit diesem Thema zu widmen. Mittlerweile sind mehr als 3 Jahre vergangen, doch die Auseinandersetzung mit sozialen Protestbewegungen ist hinsichtlich der jüngsten Ereignisse in Großbritannien, Griechenland und Spanien meiner Meinung nach wichtiger denn je.

Emanzipation!

Technik und Politik bei Herbert Marcuse

Author: Christian Fuchs

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Technology

Page: 168

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Demonstrating Respect for Rights?

A Human Rights Approach to Policing Protest

Author: House of Lords House of Commons Joint Co.

Publisher: The Stationery Office

ISBN: 9780104014530

Category: Business & Economics

Page: 69

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The Government should protect and facilitate the opportunity for people to protest peacefully. To fail to do so would jeopardise a number of human rights including the right to freedom of peaceful assembly and the right to freedom of expression. The Committee's investigations have revealed some concerns about policing of protest which can be addressed by legal and operational changes. Reference to insulting words or behaviour should be removed from section 5 of the Public Order Act. This change would allow the police to arrest people for using threatening or abusive language or behaviour but not for using insulting language or behaviour. Counter-terrorism powers should never be used against peaceful protestors: the Government's guidance on stop and search powers in Section 44 of the Terrorism Act 2000 should make this clear. The Government should protect the right to freedom of peaceful assembly around Parliament by repealing the Serious Organised Crime and Police Act 2005. Protest around Parliament should be governed by the Public Order Act 1986, which should be amended to deal with the specific circumstances of Parliament. On operational changes, the Committee says the police and protestors need to focus on improving dialogue. The police should aim for "no surprises" policing: no surprises for the police; no surprises for protestors; and no surprises for protest targets. Protestors should also, where possible, engage with the police at an early stage in their planning, in order to facilitate peaceful protest. Tasers should never be used against peaceful protestors and the Government should make this commitment in its guidance on tasers.

Doing democracy

striving for political literacy and social justice

Author: Darren E. Lund

Publisher: Peter Lang Pub Inc

ISBN: 9781433103438

Category: Education

Page: 397

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In this provocative collection of essays with a distinctly critical and nuanced approach to how democracy is taught, learned, understood, and lived, authors from four continents share their visions on how democracy needs to be cultivated, critiqued, demonstrated, and manifested throughout the educational experience. The collective concern is how we actually do democracy in education. The essays argue that democracy must be infused in everything that happens at school: curriculum, extra-curricular activities, interaction with parents and communities, and through formal organization and structures. One of the book's central questions is: Are educators merely teaching students skills and knowledge to prepare them for the world of work, or is education more about encouraging students to thrive within a pluralistic society? This book reveals that democracy is an ethos, an ideology, a set of values, a philosophy, and a complex and dynamic terrain that is a contested forum for debate. From seasoned veterans to emerging scholars, these writers challenge the idea that there is only one type of democracy, or that democracy is defined by elections. Using a range of theoretical, conceptual, and methodological approaches, each essay makes a compelling case for how education can advance a more critical engagement in democracy that promotes social justice and political literacy for all. Diverse examples illustrate the theme of doing democracy. With its numerous models for teaching and learning to encourage critical thinking and engagement, this book is certain to be an invaluable resource to educators, researchers, students, and anyone with a passion for democratic ideals.




Demonstrating Respect for Rights?

A Human Rights Approach to Policing Protest : Seventh Report of Session 2008-09

Author: Great Britain. Parliament. Joint Committee on Human Rights

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Demonstrations

Page: N.A

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Toxic Turmoil

Psychological and Societal Consequences of Ecological Disasters

Author: Johan M. Havenaar,Julie Cwikel,Evelyn J. Bromet

Publisher: Springer Science & Business Media

ISBN: 9780306467844

Category: Medical

Page: 279

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This book presents an overview of research on the psychological and societal consequences of ecological disasters. It gives in-depth case studies on most of the major incidents that have occurred in the 1980s and 1990s. It summarizes the accumulated knowledge in this area and identifies areas of future research. It can serve as a resource for practitioners and policymakers dealing with current and future ecological calamities and may help them to define an adequate response to the complex public health challenges these incidents represent.

Digital Cultures and the Politics of Emotion

Feelings, Affect and Technological Change

Author: Athina Karatzogianni,Adi Kuntsman

Publisher: Springer

ISBN: 0230391346

Category: Social Science

Page: 272

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Fifteen thought-provoking essays engage in an innovative dialogue between cultural studies of affect, feelings and emotions, and digital cultures, new media and technology. The volume provides a fascinating dialogue that cuts across disciplines, media platforms and geographic and linguistic boundaries.

FabLab

Of Machines, Makers and Inventors

Author: Julia Walter-Herrmann,Corinne Büching

Publisher: transcript Verlag

ISBN: 3839423821

Category: Social Science

Page: 262

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Ten years after the first FabLab (a so called fabrication laboratory) was opened at MIT, more than 120 FabLabs exist all over the world. Today, it is time to look back at a decade of FabLab activities. This book shows how small production devices, such as laser cutters and 3D printers, and dedicated educationists, researchers and FabLab practitioners transform the fields of learning, work, production, design, maker culture, law and science on a global scale. In this composition experts from various countries, such as Germany, India or the USA, and distinguished academic institutions, such as MIT or Stanford University, discuss theoretical questions and introduce practical approaches concerning FabLab activities.

Media and Democracy

Author: James Curran

Publisher: Routledge

ISBN: 1134372221

Category: Social Science

Page: 272

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Media and Democracy addresses key topics and themes in relation to democratic theory, media and technology, comparative media studies, media and history, and the evolution of media research. For example: How does TV entertainment contribute to the democratic life of society? Why are Americans less informed about politics and international affairs than Europeans? How should new communications technology and globalisation change our understanding of the democratic role of the media? What does the rise of international ezines reveal about the limits of the internet? What is the future of journalism? Does advertising influence the media? Is American media independence from government a myth? How have the media influenced the development of modern society? Professor Curran’s response to these questions provides both a clear introduction to media research, written for university undergraduates studying in different countries, and an innovative analysis written by one of the field’s leading scholars.

The New Law of Peaceful Protest

Rights and Regulation in the Human Rights Act Era

Author: David Mead

Publisher: Bloomsbury Publishing

ISBN: 1847315763

Category: Law

Page: 530

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The right to demonstrate is considered fundamental to any democratic system of government, yet in recent years it has received little academic attention. However, events following the recent G20 protests in April 2009 make this a particularly timely work. Setting out and explaining in detail the domestic legal framework that surrounds the right of peaceful protest, the book provides the first extensive analysis of the Strasbourg jurisprudence under Articles 10 and 11 of the European Convention on Human Rights, offering a critical look at recent cases such as Öllinger, Vajnai, Bukta, Oya Ataman, Patyi and Ziliberberg, as well as the older cases that form its bedrock. The principles drawn from this case-law are then synthesised into the remainder of the book to see how the right of protest enshrined in the Human Rights Act 1998 now operates. The five central chapters show how the right is defined: the restrictions on the choice of location of a protest; the constraints imposed on peaceful, persuasive protest; the near total intolerance of any form of obstructive or disruptive protest; the scope of preventive action by the police; and the extent to which commercial targets can avail themselves of private law remedies. This contemporary landscape is highlighted by critical analysis of the principles and case law -- including the leading decisions in Laporte, Austin, Jones and Lloyd and Kay. The book also highlights and develops themes that are currently under-theorised or ignored, including the interplay of the public and the private in regulating protest; the pivotal role played by land ownership rules; and the disjuncture between the law in the books and the law in action. While the book will appeal primarily to scholars, students and practitioners of law – as well as to campaigners and interest groups – it also offers political and socio-legal insights, which will be of interest equally to non-specialists.